Um den Erfolg einer Mailingkampagne zu messen, berechnet man oft
folgende fünf Werte, um den Erfolg der einzelnen Kampagnen miteinander
vergleichen zu können:
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Das ist der Wert, wie oft die E-Mail aufgemacht wurde.
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Das verhält sich bei E-Mails ähnlich wie bei der
Bannerwerbung. Hier wird gemessen, bei wie vielen E-Mails
mindestens einmal geklickt wurde.
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Wie viele der Mails haben zu einer Bestellung oder einer
Anfrage geführt?
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Wenn eine E-Mail beim Empfänger nicht ankommt, dann
spricht man von einer Bouncemail. Das kann z.B. dann
vorkommen, wenn die Empfängermailadresse falsch oder das
Postfach voll ist. Man unterscheidet zwischen Hard- und
Softbounces.
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Das ist die Quote der Personen, welche sich nach dem Erhalt
der E- Mail aus der Liste austragen.
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Open Rate
Die Öffnungsraten können grundsätzlich nur bei HTML-Mails gemessen
werden. In der unten stehenden Abbildung sehen Sie die Öffnungsraten im
Vergleich von B2B- und B2C-Newslettern in den Jahren 2003 bis 2006, die
im Trend am Abnehmen sind.

Quelle: emarsys eMarketing Systems AG (www.emarsys.com)
Click Rate
Die Klickraten sind wie die Öffnungsraten im Abnehmen begriffen, wie unten
stehende Darstellung aufzeigt. Sie betragen derzeit rund 10 % (mind. ein
Klick pro Empfänger) und 20 % aller Klicks im Jahre 2005. Im Jahre 2006
konnte wieder ein Anstieg verzeichnet werden.

Quelle: emarsys eMarketing Systems AG (www.emarsys.com)
Conversion Rate
Die Conversion Rate beim E-Mail-Marketing ist wie bei der Online-Werbung
von verschiedenen Faktoren abhängig. Es kann daher keine Aussage für eine
sinnvolle Quote gemacht werden.
Bounce Rate
Beim erstmaligen Versand eines Newsletters beträgt die Bounce-Rate rund
10 %, die dann in der Folge stark zurückgeht, sofern der Adressstamm gut
gepflegt wird.
Unsubscribe Rate
Die Abmeldequote ist nach dem Versand des ersten Mailing mit einem
Prozent um das Doppelte oder Dreifache höher als bei den Folgemailings.