Dass jemand heutzutage überhaupt auf ein Banner klickt ist das eine, das
andere ist dann, jemand zu einem Kauf oder einer Buchung zu bewegen
(Conversion-Rate). So können Sie sich vorstellen, dass es nicht egal ist, auf
welcher Seite man nach dem Klick landet. Die sogenannte Landing-Page
sollte die Werbebotschaft des Werbeelementes weiterführen.
Es sollten daher folgende Regeln eingehalten werden:
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Das Ziel des Banners
muss mit dem Inhalt
übereinstimmen
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Banner-Werbung kann zu nützlichen Informationen führen. Der
Benutzer erwartet nach dem Klick eine Bestätigung und die
Vertiefung der Information auf der verlinkten Website.
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Ein Banner sollte
immer auf die
Detailseite des
Produkts linken.
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Der Link sollte nicht auf die Homepage führen, sondern auf die
entsprechende Detailseite.
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Zusätzlicher Teaser
auf der Homepage für
die aktuelle
Bannerkampagne
oder Offline- Werbung
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Oftmals hört man z.B. im Radio, dass eine Firma ein
bestimmtes Produkt bewirbt. Man kann die Internet- Adresse
oft schlecht merken, findet aber diese Firma oft über die
Suchmaschine. Leider findet man dann auf der Homepage der
Website keinen Hinweis, wo man das beworbene Produkte
findet.
Möglich ist auch, dass ein Link von einem Banner nicht mehr
funktioniert, was natürlich ganz schlecht wäre (siehe Beispiel
KLM etwas weiter unten). Der versierte Benutzer ist aber in der
Lage aufgrund des angezeigten URL im Browser die Homepage
(Indexseite) herauszufinden. Falls dann dort ein Teaser zum
beworbenen Produkt führt, ist der Schaden nicht mehr so gross.
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- Schaffen Sie grafisch eine Verbindung zwischen Werbemittel und
Landingpage.
- Legen Sie den Fokus der Landingpage klar auf die Aktionen, die nun
folgen sollen.
- Lenken Sie den Benutzer auf der Landingpage nicht mit anderen
Angeboten ab.
- Geben Sie auf der Landingpage so viele Informationen, wie es der
Benutzer erwarten darf.
Nachfolgend finden Sie drei Beispiele, welche die Bedeutung der Landing-Page
aufzeigt.
Beispiel 1

Das "Problem" bei diesem Banner was, dass er zwei Werbebotschaften
zeigte. Auf der ersten Seite stand "Wettbewerb. Ferien zu Gewinnen" und
auf der zweiten animierten Seite "Last Minute. Jetzt buchen." Wohin soll der
Benutzer nun geleitet werden? Zum Wettbewerb oder zur Online-Buchung?
Sie sehen, auch hier zeigt sich, dass trotz Animationsmöglichkeit nur eine
Werbebotschaft auf das Werbemittel gehört.
Esco hatte es damals gut gelöst. Die Landing-Page präsentierte sich wie
folgt:

Die Landing-Page war die Kategorie "Last Minute", was der einen Botschaft
auf dem Banner entsprach. Um der zweiten Botschaft gerecht zu werden,
wurde der Wettbewerb angeteasert. So hat man zwei Fliegen mit einer
Klappe erwischt.
Beispiel 2

Bei diesem animierten Banner werden verschiedene Hotels in Dubai
angepriesen. Die Landing-Page führte ebenso ans richtige Ort mit genau den
beworbenen Inhalten. So erhöht sich auch die Chance, dass nicht nur die
Klickrate stimmt, sondern die Conversion Rate.

Beispiel 3

Das Banner ist grundsätzlich in Ordnung. Man sieht sofort den Brand von
KLM. Es handelt sich um ein HTML-Banner. Das ist daran ersichtlich, dass
man im Banner Pulldown-Menus anwählen kann. So kann der interessierte
Benutzer gleich direkt die Verfügbarkeit und den Preis für eine bestimmte
Destination an einem bestimmten Tag abfragen.
Hingegen wurde bei der Landing-Page eine Fehlermeldung angezeigt.

Die Fehlermeldung hier nochmals vergrössert dargestellt:

Wer kennt schon die Reservierungszentrale von KLM oder macht sich die
Mühe, diese herauszufinden. Sie dürfen drei mal raten, was der Benutzer in
einem solchen Fall machen wird.
Schade für den eingesetzten Betrag für die Online-Kampagne. Tragisch ist es
dann, wenn der Werbetreibende dann meint, die Online- Werbekampagne
hätte ihm nichts gebracht.