Ergänzend zum Kapitel Suchmaschinen-Marketing möchte ich Ihnen einige
gute Quellen angeben:
SEM-Index: Swiss-Adex
Swiss Adex misst Google den Puls
Swiss Adex ist der erste Index in der Schweiz, der Zahlen zum boomenden
Suchmaschinenmarketing-Markt analysiert und einmal monatlich publiziert.
Die Beliebtheit von Suchmaschinenmarketing wächst ungebremst: In den
USA hat Keyword-Werbung nach dem Google- AdWords-Modell die
klassische Online-Werbung längst überholt. Auch hierzulande setzen immer
mehr Unternehmen auf diese Marketing-Form. Doch im Unterschied zum
Ausland wurden bisher in der Schweiz keinerlei Kennzahlen zum
Suchmaschinenmarketing publiziert. Der Anfang April 2006 lancierte Swiss
Adex von Angelink yourposition, Full-Service- Anbieter im
Suchmaschinenmarketing, füllt diese Informationslücke.
Auf der Website des www.swiss-adex.ch finden Sie jederzeit die aktuellesten
Zahlen aus dem Suchmaschinenmarketing der Paid Listings (Google
AdWords).
Sie finden dort die Suchvolumina pro Branche und die Kosten pro Klick.
Welches sind die teuersten und welches die günstigsten Begriffe.

Quelle: Swiss-Adex November 2006, www.swiss-adex.ch

Quelle: Swiss-Adex November 2006, www.swiss-adex.ch
SEM Whitepaper 2006
Im September 2006 haben Imre Sinka und Lukas Stuber das vielbeachtete
"Suchmaschinen Marketing - Whitepaper" herausgegeben. Sie können es
hier gratis herunterladen.
Studie: Suchmaschinenmarketing in der Schweiz 2006
Die erste Schweizer Marktstudie zum Thema Suchmaschinenmarketing liegt
vor. Resultat: Das Thema ist etabliert, Suchmaschinenmarketing hat ein
gutes Image – und die Budgets werden kräftig zulegen.
Im Auftrag von Angelink yourposition befragte die Dr. Pascal Sieber &
Partners AG rund 120 Marketingverantwortliche von Schweizer
Unternehmen nach ihren Erfahrungen mit Suchmaschinenmarketing. Von den
122 Unternehmen, die an der Studie teilgenommen haben, betreiben heute
nur 18% noch gar kein Suchmaschinenmarketing. Hauptgrund: fehlendes
Wissen. Etliche Unternehmen hingegen haben zumindest
Suchmaschinenanmeldungen vorgenommen, viele haben ihre Site optimiert
oder betreiben Keyword-Werbung.
Die weitaus grösste Gruppe aber – 30% der Studienteilnehmer – setzt
Keyword-Werbung und Suchmaschinenoptimierung kombiniert ein.
Durchschnittliches Budget dieser Gruppe: CHF 50'000.– pro Jahr. Ein Wert,
der steigen wird: 70% der Studienteilnehmer geben an, in den kommenden
drei Jahren die Investitionen ins Suchmaschinen zu steigern, teilweise sogar
massiv.
Die Studie kann über folgenden Link bezogen werden:
http://www.yourposition.ch/suchmaschinenmarketing-studie.html
Case study: Quoka Verlag GmbH (Suchtreffer)
von Marcus Koch, Vorstand Marketing/Vertrieb, Suchtreffer AG
Ausgangslage
Quoka Verlag GmbH ist das führende Medienhaus für private Kleinanzeigen in
Deutschland. Die Kernkompetenz von Quoka dreht sich rund um Angebot
und Nachfrage von Produkten und Dienstleistungen aus erster und zweiter
Hand. Quoka ist seit 1983 erfolgreich im Markt für Kleinanzeigen positioniert.
Wöchentlich publiziert Quoka 19 regionale Kleinanzeigenzeitungen wie zum
Beispiel „Sperrmüll“, „Kurz&Fündig“ oder „Pinwand“. Dazu kommen
monatlich noch einige Spezialtitel wie zum Beispiel „Motorrad spezial“,
„autoaktuell“ und „Immobörse“.
Auf quoka.de werden pro Monat über eine Million Kleinanzeigen
veröffentlicht. Damit ist quoka.de der grösste Marktplatz für private
Kleinanzeigen in Deutschland.
Quoka.de startete schon im November 2002 mit einer ersten Google
AdWord Test-Kampagne. Diese umfasste damals 10 Keywords und widmete
sich dem allgemeinen Themenumfeld „Kleinanzeigen“. Hierfür gab es eine
einzige Landingpage. Ein Tracking der Kampagne wurde damals noch nicht
umgesetzt. Messgrössen waren in dieser ersten Kampagne die Zahl der
PI/Visits sowie die Clickthrough-Rate auf die Google AdWords Anzeigen.
Im Verlauf wurde diese Kampagne immer weiter ausgebaut und im Jahr
2004 setzte Quoka erstmals eine Trackingsoftware ein, welche es erlaubte
nach den Kriterien einer Kosten-Umsatz-Analyse und anhand von messbaren
„cost per order“ die Kampagne zu steuern. Das Kampagnenmanagement
erfolgte inhouse mit Unterstützung durch das Google-Service-Team.
Im ersten Halbjahr 2005 entschied man sich dann die Kampagne an eine
professionelle Suchmaschinen- Marketing- Agentur zu vergeben. Die Gründe
hierfür lagen darin begründet, dass der Aufwand für eine weitere Optimierung
der Kampagne stark zunahm. Es konnte nicht gewährleistet werden, dass
man diese Aufgabe inhouse erfolgreich mit wirtschaftlich vertretbarem
Aufwand an Zeit und Geld umsetzen konnte. Darüber hinaus versprach man
sich von der Kampagnenrealisierung durch eine spezialisierte Suchmaschinen-
Marketing-Agentur eine weitere signifikante Verbesserung bezüglich des
Erfolgs der Kampagne.
Ziel der Kampagnensteuerung durch einen externen Dienstleister
Primäres Ziel der Kampagne war und ist die Reduktion des Kosten-Umsatz-
Verhältnis von ca. 3 auf weniger als 1 bei einem zu steigernden
Umsatzvolumen. Ferner wurde von der Agentur erwartet auch über das
reine Optimieren der Kampagne hinaus als Partner in einer engen und
kontinuierlichen Zusammenarbeit zur Verfügung zu stehen.
Umsetzung der Kampagne
Der erste Schritt der Kampagnenoptimierung bestand darin, ein Trackingtool
zu implementieren, das es erlaubte die Performance eines jeden einzelnen
Keywords abhängig vom eingesetzten Werbepartner (z.B. Google, Yahoo
Search Marketing oder Miva) zu bewerten.
Aufbauend aus den Ergebnissen dieses Trackings wurde dann im Folgenden
die bestehende Kampagne neu strukturiert und thematisch gegliedert.
Hierbei wurden neue relevante Themenfelder erschlossen und die Anzahl der
Keywords wurde massiv erweitert. Durch die gezielte Nutzung der
Matchingoptionen bei Google, Yahoo Search Marketing und Miva konnten
ausserdem die Konversionsraten verbessert werden.
Ein weiterer Schwerpunkt der Optimierung war die Anpassung der
Deeplinkstruktur. Diese Möglichkeit der Optimierung ergibt sich immer dann,
wenn die Kampagne im Verlaufe der Optimierungszyklen mit zunehmend
höherer Granularität in Themencluster aufgeteilt wird. Im Zuge dieses
Prozesses werden dann auch kontinuierlich die Titel, Beschreibungstexte und
Display-URL’s angepasst. Mit diesem Vorgehen erreicht man einerseits eine
höhere Clickthrough-Rate auf die Anzeigen bei den Suchmaschinen und
zusätzlich verbessert man die Relevanz der weitergeleiteten Besuchen, was
sich in einer Steigerung der Konversionsraten bemerkbar macht. Diese
beiden Effekte führen zum einen zu einem höheren Trafficaufkommen und
gleichzeitig zu mehr Online-Verkäufen respektive online erzeugten Leads.
Ausser diesen direkten positiven Effekten (Clickthrough-Rate und
Konversionsrate) auf die Kampagne kommt noch ein weiterer wichtiger
Effekt zum Tragen. Denn bei Google, der reichweitenstärksten
Suchmaschine, bestimmt nicht nur das Ranking innerhalb der AdWords wie
viel ein weitergeleiteter Besucher letztendlich kostet. Auch die Clickthrough-
Rate ist massgeblich entscheidend hinsichtlich des Klickpreises für einen
weitergeleiteten Besucher. Eine Optimierung, die eine bessere Clickthrough-
Rate zur Folge hat, bedeutet bei Google auch immer gleichzeitig nicht nur
mehr Besucher, sondern zusätzlich auch einen günstigeren cost-per-click pro
weitergeleiteten Besucher.
Mit anderen Worten führt eine solche professionelle Optimierung zum
eigentlichen Ziel: „Öfter, mehr Produkte verkaufen, an mehr Kunden, zu
billigeren Akquisitionskosten“.
Alle Optimierungsprozesse wurden und werden von der Agentur mittels der
Trackingsoftware überwacht und analysiert. Die Analyse der Daten umfasst
sowohl einfache Betrachtungen auf Basis von aggregierten Kampagnendaten
als auch teilweise anspruchsvolle und komplexe statistische Analysen. Nur so
kann zuverlässig bewertet werden welche Massnahmen erfolgreich sind und
weiterhin zum Einsatz kommen sollen.
Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor sind die etablierten Prozesse und
Kommunikationsstrukturen zwischen Agentur und Quoka Verlag GmbH. Mit
regelmässigen Telefonkonferenzen, Meetings und Reporting wird
sichergestellt, dass die Kampagnensteuerung immer im Sinne der Ziele des
werbetreibenden Unternehmens erfolgt. Etwaige Abweichungen von den
Zielvorgaben oder eine Korrektur der Zielvorgaben durch das werbetreibende
Unternehmen kann somit zeitnah und effizient umgesetzt werden.
Ergebnisse
Um die Ergebnisse der Optimierung, sowohl von Beginn an als auch nach
Übergabe der Arbeiten an die Agentur bewerten zu können stehen absolute
und auch relative Messgrössen zur Verfügung. Hierzu gehören die
Entwicklung des erzielten Umsatzes anhand der getätigten Transaktionen
(z.B. Anzeige aufgeben oder die Kontaktdaten zu einem Inserat kaufen), die
Entwicklung der Konversionsrate, die Entwicklung der Akquisitionskosten pro
Transaktion sowie der Verlauf des Kosten-Nutzen-Quotienten. Der Kosten-
Nutzen-Quotient gibt an wie viel Euro Werbekosten eingesetzt werden
müssen um einen Euro Umsatz zu erzielen. In den folgenden Schaubildern ist
die Entwicklung dargestellt und eine senkrechte Linie markiert den Zeitpunkt
der Übergabe des Kampagnen-Management an die Agentur.
Die folgende Abbildung zeigt die Entwicklung des Cost-per-orders (CPO) also
der Kundenaquisitionskosten. Da bei solchen Case-Studies die Unternehmen
verständlicherweise nicht mit absoluten Zahlen an die Öffentlichkeit gehen,
wurde der CPO zum Beginn der Kampagne mit 100% indiziert. Somit
beträgt der CPO zu Anfang der Kampagne 100%. Die
Optimierungsmassnahmen waren sehr erfolgreich. Bei Übergabe an die
Agentur betrug der CPO 4.3% seines Startwertes. Aber auch die Agentur
konnte diesen Weg erfolgreich fortsetzen und reduzierte den CPO nochmals
drastisch auf einen Wert von nur noch 1% des Startwertes. Wie sich in
Abbildung 1 zeigt ist die signifikante Reduktion des CPO vor allem durch eine
Erhöhung der Konversionsrate möglich geworden. Andere mitbestimmende
Faktoren sind eine Optimierung des Klickpreises durch eine verbesserte
Auswahl der Keywords und eine Optimierung der Anzeigentexte. Denn je
besser die Anzeigentexte den Intentionen des Useres bei seiner Suche in
Google entsprechen, desto höher wird die Click-Through-Rate (CTR) auf die
entsprechenden Anzeigen. Eine höhere CTR aber hat im Google AdWords-
Programm zur Folge, dass der durchschnittliche Klickpreis sinkt. Nur wer
diese einfachen und grundlegenden Zusammenhänge versteht kann eine
Kampagne zielgerichtet optimieren.

Die positive Entwicklung des CPO und der Konversionsraten an sich sind
jedoch kein Garant für eine erfolgreiche Kampagne. Sie sind einzig
Kennzahlen und Randbedingungen um eine Kampagne auf ein Optimum hin
steuern zu können. Denn die eigentliche Kennzahl ob eine Kampagne
erfolgreich ist oder nicht ist der durch die Kampagne zusätzlich
erwirtschaftete Gewinn (immer unter der Voraussetzung, dass es sich um
eine reine Performance- Marketing-Kampagne handelt!). Theoretisch lässt
sich für jede Kampagne ein noch so niedriger CPO erreichen. Im Extremfall
aber brechen bei einer reinen Optimierung auf den CPO die Zahl der
Transaktionen dramatisch ein. Im Ergebnis erreicht man am Ende der
Kampagne einen Wunsch-CPO von wenigen Euro, aber es wurden nur einige
wenige Kunden gewonnen. Wichtig war also nicht nur den CPO zusenken,
sondern gleichzeitig die Umsätze massiv zu steigern. Die folgende Abbildung
zeigt genau diese erfolgreiche Entwicklung. Trotz deutlicher Senkung des
Kampagnenbudgets schoss der Umsatz regelrecht in die Höhe. Hier
bewährte sich der Einsatz einer Spezialagentur für Suchmaschinen-
Marketing, denn vom schon recht hohen Umsatzniveau im August 2005
konnte dieser innerhalb eines knappen Jahres im Vergleichsmonat Juni 2006
um 370% gesteigert werden. Das monatliche Kampagnenbudget lag im Juni
2006 hierbei sogar etwas niedriger als im August 2005.

Da dem Geschäftsmodell von quoka.de eine gleich bleibende Marge zu
Grunde liegt war der entscheidende Erfolgsfaktor das Kosten-Umsatz-
Verhältnis. Dieser auch so genannte Overspent definiert sich danach, wie viel
Euro Kampagnenbudget müssen eingesetzt werden, um einen Euro Umsatz
zu generieren. Die Grafik zeigt, dass dieser Overspent im Verlauf der
Optimierungsmassnahmen durch die Quoka Verlags GmbH um 769%
verbessert werden konnte. Die Arbeit der Agentur brachte in den folgenden
Monaten dann nochmals eine hervorragende Verbesserung um 602%. Der
Overspent lag somit im Juni 2006 bei weniger als einem Euro. Das bedeutet
mit einem Einsatz von 79 Eurocent erzielte quoka.de einen Umsatz von
einem Euro. Damit wurden die geforderten Ziele deutlich erreicht und der
weitere erfolgreiche Ausbau der Suchmaschinen-Marketing-Kampagnen kann
fortgesetzt werden.

Fazit
Die Steuerung einer Suchmaschinen-Marketing-Kampagne ist eine
zunehmend komplexer werdende Aufgabe und erfordert viel Know-How und
Detailkenntnis. Hinzu kommt, dass sich der Markt sehr dynamisch entwickelt
und Änderungen respektive Neuerungen bei den Anbietern wie Google oder
Yahoo-Search-Marketing oft tief greifende Auswirkungen auf das
Kampagnenmanagement und damit auf den Erfolg einer Suchmaschinen-
Marketing-Kampagne haben. Nur wer in der Lage ist hier immer up to date
zu sein, alle Entwicklungen erkennt, versteht und dann letztendlich auch in
die entsprechenden Optimierungsmassnahmen einfliessen lassen kann wird
eine Kampagne erfolgreich steuern und entwickeln können.
Für ein Outsourcing der Kampagne fallen vergleichsweise geringe Kosten an.
Die positiven Effekte – hierzu gehört neben der deutlichen Effizienzsteigerung
auch die Ressourcenschonung inhouse - lassen die Entscheidung für ein
Outsourcing heute leichter fallen denn je. Nicht jede durch eine
Spezialagentur übernommene Kampagnensteuerung kann so signifikante
Performance-Steigungen erzielen, wie die im hier vorliegenden Fall. Aber
beim Outsourcing an eine Suchmaschinen-Marketing-Agentur sind die
Kosten, welche normalerweise etwa 10% - 20% des Budgtes entsprechen,
durch eine Performancesteigerung von meistens weit über 15% sofort und
nachhaltig refinanziert.
Case study: Ackermann
Was wirkt besser? Bezahlte Keyword-Werbung
oder die Optimierung der Website?
Alle Welt spricht von Suchmaschinen Werbung mit gekauften Keywords. Mit
einer geschickten Suchmaschinen- Optimierung lässt sich jedoch oft für
weniger Geld mehr erreichen. Der Online-Shop des Ackermann Versandes
wurde so zu einem führenden E-Commerce-Portal der Schweiz.
Bei Ackermann.ch trägt die Internetpräsenz mittlerweile mit 16 Prozent zur
Nachfrage beim grössten Versender der Schweiz bei. Ein Wert, der deutlich
über den Online-Anteilen beispielsweise von Otto oder Quelle liegt.
Die starke Präsenz im Web verdankt Ackermann einer klugen Online-
Marketing-Strategie. Die Suchmaschinenmarketing- Agentur Worldsites
(www.worldsites-schweiz.ch) arbeitet seit 2003 für eine optimale Präsenz
des Shopping-Portals im Ranking der Suchmaschinen, vor allem beim
Marktführer Google. Während die meisten auf gekaufte Keywords setzen,
um dabei in der Google-Anzeigenspalte aufzutauchen, bevorzugte
Ackermann von Anfang an die eigentlichen Google- Suchergebnisse (organic
listing). Nach Ansicht der Verantwortlichen bei Ackermann, ist ein hohes
Ranking im gewöhnlichen Index der Suchmaschinen Werbung der bezahlten
Werbeung vorzuziehen, da es glaubwürdiger ist. Die Optimierung der Site im
Standard-Index kostete zudem gerade ein Zehntel des Preises einer
entsprechenden Kampagne mit Adwords und sie wirkt langfristiger. So ist
Ackermann auch heute – drei Jahre nach den ersten
Optimierungsmassnahmen – noch bei ganz vielen Suchbegriffen ganz oben
zu finden: Gibt man beispielsweise „Damenmode“ in Google ein, steht
Ackermann seit Jahren auf den vordersten Plätzen und aktuell auf Position 1
und 2. Obwohl Google die meisten Besucher bringt: Die Position wird auch
bei den Google-Partnern, etwa bei Bluewin erreicht. Und weil die Site gut
optimiert ist, zeigen auch Portale wie search.ch Ackermann ganz weit oben.
Die Resultate stimmen: Ackermann konnte trotz seiner bereits hohen
Bekanntheit die Zahl der Besucher des Online- Shops gleich nach dem Start
der Massnahmen binnen eines halben Jahres verdoppeln. Auch die Online-
Umsätze konnten verdoppelt werden. Produkte, die besonders gut in den
Suchmaschinen optimiert wurden, zeigen klare Mehrumsätze. Mit bis zu
300’000 Besuchern ist die Site heute eines der meistbesuchten und
umsatzstärksten E- Commerce-Angebote der Schweiz. Ackermann hat
ausgerechnet, dass ein ins Suchmaschinenmarketing investierter Franken
sieben Franken mehr Umsatz bringt. Das ist ein ROI von 700 Prozent.
Bei Ackermann stellte man zudem einen deutlichen Zuwachs an Neukunden
fest – ein klares strategisches Ziel des Online- Shops. Man geht davon aus,
dass die starke Präsenz in allen Schweizer Suchergebnissen auch Branding-
Effekte hat und der Name auch bei jenen Usern hängen bleibt, die aktuell
keine konkreten Kaufabsichten haben und den Shop zunächst nicht
besuchen.
Eine Herausforderung war es, das dynamische Portal mit seinen mehr als
20’000 Produkten so zu beschreiben, dass Suchmaschinen auch einzelne
Produkte finden - und das mehrsprachig. Zusätzlich isolierte Worldsites
knapp 4000 Produkte und Produktgruppen und sorgte dafür, dass jede von
ihnen entsprechend so beschrieben wird, dass Google diese in den ersten
Suchergebnissen darstellt. Zweite Schwierigkeit, die Worldsites meisterte:
Auch saisonale Angebote werden nun so dargestellt, dass sie leicht zu finden
sind.
Die Suchmaschinenagentur ging bei der Arbeit für Ackermann über das
eigentlich Vereinbarte hinaus: Der Shop war zunächst ein Abbild des Offline-
Geschäfts. Die Agentur fand aber heraus, dass potenzielle Online-Kunden
von Ackermann beispielsweise nach Keywords suchten, die im Katalog-
Jargon nicht vorkamen. Beispielsweise suchten Kunden nach „Unterwäsche“
weniger nach „Damenwäsche“. So konnte Ackermann mit den Ergebnissen
von Worldsites den Shop optimieren. Das Gleiche bei der Suche. Worldsites
fand heraus, dass es viele Abbrüche bei der internen Suchfunktion des Shops
gibt, also wurde die Suchfunktion optimiert.
Quelle: Worldsites Schweiz (http://www.worldsites-schweiz.ch)
Case study:
Marketingkosten pro Bestellung bei
Suchmaschinen Marketing am tiefsten!
Bei einer Untersuchung der Marketingkosten für eine Bestellung beim
Schweizer Branchenprimus Ackermann Versand wurde erneut bestätigt, was
die meisten Unternehmen herausfinden, nachdem Sie zur Kundengewinnung
auf Suchmaschinen wie Google setzen. Man kommt nirgendwo so günstig
an Kunden und Umsatz heran!
Die Kosten lagen um ein mehrfaches tiefer als bei anderen Massnahmen.
Zwar wurden im direkten Vergleich nur Marketingkosten im online Bereich
ausgewiesen, die Zahlen werden aber von keiner anderen Marketing-
Massnahme erreicht.
Untersucht wurde nicht einfach nur die Konversionsrate, sondern was es
kostet, um eine zusätzliche Bestellung zu erhalten. Die Resultate sehen wie
folgt aus:
Durchschnittliche Kosten pro Bestellung beim Ackermann Versand
|
Suchmaschinen-Optimierung
|
CHF 3.–
|
|
Suchmaschinen-Werbung
|
CHF 20.–
|
|
Affiliate Programm
|
CHF 25.–
|
|
Kooperation
|
CHF 61.–
|
|
Banner Werbung
|
CHF 158.–
|
Gemäss André Gassmann, der beim Ackermann Versand unter anderem für
das Marketing des Internetauftritts zuständig ist, fällt die positive Bilanz
sogar noch besser aus! Bei der Untersuchung wurden wie erwähnt nur die
Kosten pro Bestellung berücksichtigt. Hunderttausende potentieller Kunden
wurden aber zusätzlich in der Sekunde an den Ackermann Versand erinnert,
wo ein Interesse an dessen Produkten bestand. Wird auch dieser Branding-
Effekt berücksichtigt wird Suchmaschinen Marketing noch attraktiver!
Quelle: Worldsites Schweiz (http://www.worldsites-schweiz.ch)
Direkter Link:
http://news.worldsites-schweiz.ch/marketingkosten-pro-bestellung-bei-
suchmaschinen-marketing-am-tiefsten.htm